Konzerte im Radio

Konzerte

Freitag 13:05 Uhr SWR2

SWR2 Mittagskonzert

Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Leitung: Marzena Diakun Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550 Richard Strauss: "Till Eulenspiegels lustige Streiche" op. 28 (Konzert vom 7. Februar 2019 im BASF-Feierabendhaus, Ludwigshafen) Johannes Brahms: Klavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60 Ensemble Raro Frédéric Chopin: Polonaise-Fantasie As-Dur op. 61 Alexej Gorlatch (Klavier) Arnold Bax: "Tintagel" Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Leitung: Jamie Philips

Freitag 14:05 Uhr Ö1

In Concert

Das Dave Brubeck Quartet im Mai 1995 im Wiener Konzerthaus Große Hits aus dem Repertoire von Jazzikone Dave Brubeck, von "Take Five" bis "Unsquare Dance", gespielt vom Meister selbst in bester Musizierlaune am Klavier sowie seinen langjährigen Mitstreitern Bill Smith (Klarinette), Jack Six (Kontrabass) und Randy Jones (Schlagzeug): Das Konzert des Brubeck-Quartetts am 15. Mai 1995 im Wiener Konzerthaus erfüllte die Erwartungen der Fans, die in Scharen gekommen waren. Und die an diesem Abend von der Frische und Unmittelbarkeit überrascht wurden, mit der die seit Jahrzehnten bekannten Stücke zelebriert wurden. "Take Five" von 1959, der größte, aus der Feder Paul Desmonds stammende Erfolg des "klassischen" Dave Brubeck Quartets, der sein Massenpublikum bis heute trotz (oder wegen) des ungewohnten 5/4-Takts erreicht, klang im Großen Saal des Konzerthauses, als wäre die Komposition neu im Programm. Doch das war nicht die einzige Besonderheit des Abends: Als Zugabe erwartete das Publikum eine konzertante Wiederbegegnung Brubecks mit Baritonsaxofonist Gerry Mulligan. Aus Anlass des 100. Geburtstags, den Dave Brubeck am 6. Dezember 2020 gefeiert hätte, sei dieser exzellent aufgenommene Konzertmitschnitt aus dem Archiv geholt. Gestaltung: Helmut Jasbar

Freitag 16:00 Uhr Alex Berlin

szenesoundsRADIO

Ausgabe 344 (Whlg. vom 08.05.2020) mit ACHT EIMER HÜHNERHERZEN (Nilon Punk aus Kreuzberg) Aufzeichnung vom 22.04.2020 an der Bethanienkirche und DEVIL"S MUSEMENT (New Wave Folk Metal aus Berlin) Aufzeichnung vom 29.04.2020 im szenseoundsRADIO Homestudio.

Freitag 18:00 Uhr radio hbw

Live Lounge unplugged

Jörg Hecker (Akustik­gitarre, Gesang) präsen­tiert, meistens mit Alexander Hart­mann (Saxophon), die größten Hits und musika­lischen Geheim­tipps. Die Songs sollen bei den Hörern Erinnerungen an Stationen ihres Lebens wecken. Stimmungs­volle Rock- und Pop­klas­siker treffen auf sanfte Balladen, zeit­lose Ever­greens auf das neue Jahr­tausend und Alt­bekanntes auf "Nie gehört, aber ziemlich cool". Erleben Sie erfrischend kreative Live-Musik auf hohem Niveau.

Freitag 19:30 Uhr Ö1

Das Ö1 Konzert

ORF Radio-Symphonieorchester Wien, Dirigent: Dirk Kaftan; Selina Ott, Trompete; Maria Radutu, Klavier. Mieczyslaw Weinberg: Konzert für Trompete und Orchester op. 94 * Dmitri Schostakowitsch: Konzert für Klavier, Trompete und Streicher Nr. 1 c-Moll op. 35 * André Jolivet: Konzert für Trompete, Klavier und Streichorchester (aufgenommen am 1. Dezember im Großen Sendesaal des ORF RadioKulturhauses in Wien)

Freitag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Freitag 20:00 Uhr NDR kultur

NDR Elbphilharmonie Orchester

Robert Schumann: Violoncellokonzert a-Moll Dmitrij Schostakowitsch: Sinfonie Nr. 10 e-Moll op. 93 Raphaela Gromes, Violoncello NDR Elbphilharmonie Orchester Ltg.: Michal Nesterowicz Live aus der Musik- und Kongresshalle Lübeck 20:00 - 20:05 Uhr Nachrichten, Wetter

Freitag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Konzert

kirche Neubrandenburg Aufzeichnung vom 25.11.2020 Gustav Mahler Sinfonie Nr. 4 G-Dur In der Fassung von Klaus Simon Syrinx Jessen, Sopran Neubrandenburger Philharmonie Leitung: Sebastian Tewinkel Konzertkirche Neubrandenburg Aufzeichnung vom 03.03.2016 Wilhelm Stenhammar Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 d-Moll op. 23 Niklas Sivelov, Klavier Neubrandenburger Philharmonie Leitung: Sebastian Tewinkel

Freitag 20:03 Uhr SWR2

SWR2 Abendkonzert

Freiburger Barockorchester Beethoven 2020 Nicole Chevalier (Leonore) Torben Jürgens (Don Fernando) Joshua Ellicott (Florestan) Christian Immler (Rocco) Robin Johannsen (Marzelline) Nikolaus Pfannkuch (Jaquinto) Konzertmeisterin: Anne Katharina Schreiber Leitung: René Jacobs Ludwig van Beethoven: Leonore, Erstfassung des Fidelio von 1805 (Konzert vom 11. Oktober 2020 im Konzerthaus Freiburg) Mit seiner einzigen Oper Fidelio schrieb Ludwig van Beethoven Musikgeschichte. Nur wenige wissen aber, dass das Werk zwei Mal überarbeitet wurde, bevor es in der heute gängigen Fassung 1814 uraufgeführt wurde. 1805 erklang die Oper in ihrer Urfassung, der Beethoven den Titel Leonore gab. Grund genug für René Jacobs, sich dieser Keimzelle des Fidelio zu widmen und in gewohnt akribischer Feinarbeit das Meisterwerk in seiner ursprünglichen Gestalt wiederzubeleben.

Freitag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Patenkonzert

Paten: Zeynep Ayaydinli und Benoit Gausse Gastkonzert in Tokio Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Stanlislaw Skrowaczewski, Dirigent Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie C-dur KV 551 Anton Bruckner Sinfonie Nr. 4 Es-dur Aufnahme vom 19. Oktober 2011 aus der Opera City Hall in Tokio

Freitag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Bernd Heyder Tage Alter Musik in Herne - Höhepunkte 2011 - 2019 Maria als Mestizin Die traditionell im November stattfindenden Tage Alter Musik in Herne mussten im Jahr 2020 wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Stattdessen sendet WDR 3 Höhepunkte von diesem Festival aus den vergangenen Jahren. 2016 war der Conjunto de Música Antigua Ars Longa aus Havanna zu Gast in Herne. Bei der Kolonialisierung Mittel- und Südamerikas im 16. Jahrhundert ließen sich die Indios zur Übernahme des christlichen Glaubens vor allem durch die biblische Gestalt der Gottesmutter Maria bewegen, in der sie ein Symbol für das Weibliche, die Fruchtbarkeit oder auch die Erdenmutter erkannten: Die Jungfrau von Guadalupe - Maria als Mestizin, wie sie im Dezember 1531 am Rande von Mexiko-Stadt einem Indio erschienen war - stellt bis heute das verbindende ethnische Symbol des lateinamerikanischen Katholizismus dar. Der besonderen Marienverehrung spürte in Herne mit karibischem Temperament das kubanische Ensemble Conjunto de Música Antigua Ars Longa unter Leitung der Sängerin Teresa Paz in Werken aus dem 17. und 18. Jahrhundert nach, die in einzigartiger Form europäische Motettentraditionen und Musikstile der Indios verbinden. Musik des 17. und frühen 18. Jahrhunderts in den Marienheiligtümern Mittel- und Südamerikas von Antonio de Salazar, Juan de Araujo, Juan Corchado, Roque J. de Chavarría, Tomás de Torrejón y Velasco, Manuel José de Quirós, Fray Jerónimo Martínez und anderen Conjunto de Música Antigua Ars Longa, Havanna, Sopran und Leitung: Teresa Paz Aufnahme aus der Kreuzkirche

Freitag 20:05 Uhr BR-Klassik

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Joseph Bastian Edward Elgar: Severn Suite; Ludwig van Beethoven: Drei Equale; Einojuhani Rautavaara: "Playgrounds for angels"; Henri Tomasi: "Fanfares liturgiques" Auch den zweiten Lockdown überbrückt das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks mit "Geisterkonzerten" ohne Publikum, die auf BR-KLASSIK im Radio und meist auch im Video-Stream live übertragen werden. Und es gibt sogar Zusatzkonzerte! Diesmal steht die Blechbläser-Fraktion des Symphonieorchesters im Fokus, die Corona-bedingt in den letzten Monaten vielfach auf Auftritte verzichten musste. Die fallweise um Schlagwerk erweiterte Gruppe präsentiert hochattraktives Repertoire für Brass Band, das man sonst nie zu hören bekommt. Denn wer hätte schon gewusst, dass der Jahres-Jubilar Beethoven drei sogenannte Equale für vier gleichberechtigte Posaunen geschrieben hat? Die feierlich-ernsten Choralsätze wurden 1812 vom Linzer Domkapellmeister in Auftrag gegeben und werden seither bei Begräbnissen oder zum Totengedenken gespielt. "Playgrounds for Angels" stammt aus der "Engel-Serie" des großen Finnen Einojuhani Rautavaara - die avantgardistische Komposition von 1981 weist den einzelnen Instrumentengruppen hochvirtuose "Spielwiesen" zu. Die beiden Raritäten rahmt der Dirigent des Abends, der ehemalige BRSO-Posaunist Joseph Bastian, mit zwei prachtvollen Suiten für Brass Band ein. Seine mystischen "Fanfares liturgiques" hat der Franzose Henri Tomasi aus seiner "Don Juan"-Oper ausgekoppelt. Zwischen apokalyptischen Reitern und Karfreitags-Prozession verdichtet Tomasi in seinen Fanfaren die Läuterung des Lebemanns zum Mönch. Und zum glanzvollen Auftakt dirigiert Bastian die majestätische "Severn Suite" von Edward Elgar - darin erinnert sich der betagte Komponist an Schauplätze in Worcester am Fluss Severn, wo Elgar seine Kindheit verbrachte.

Freitag 20:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Gaby Moreno (1/2) Die Sängerin, Songschreiberin und Gitarristin aus Guatemala singt ihre Songs auf Englisch und Spanisch. Ihre Musik ist beeinflusst von Blues, Soul und Jazz - damit war sie auch schon beim Kunstflecken Festival in Neumünster zu Gast: Wir haben für Sie den Mitschnitt aus dem Jahr 2019.

Freitag 21:05 Uhr NDR Blue

NDR Blue In Concert

Das tägliche Radiokonzert - Heute mit Gaby Moreno (2/2) und Mr. Mississippi Das ist ein Indie-Folk-Quartett aus Utrecht, das sich nach einem Song von Irving Gordon benannt hat. Seit 2013 machen sie Musik, und sie waren auch schon auch bei Europas größtem Clubfestival zu Gast: Wir haben für Sie den Mitschnitt von Mr. Mississippi beim Reeperbahn Festival 2015 in Hamburg.

Freitag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

On Stage

Gefühlvolle Familienband(e) The Bros. Landreth Aufnahme vom 23.10.2019 in Washington DC/USA Am Mikrofon: Tim Baumann Zwei Brüder, ein Bandprojekt: Seit 2013 begeistern Joey und Dave Landreth ihre stetig wachsende Fangemeinde mit hausgemachter Rootsmusik aus dem kanadischen Nirgendwo. Der Sound der Bros. Landreth greift dabei auf Americana, Blues, Gospel und Soul zurück und transportiert diese Wurzeln der amerikanischen Musikkultur in eine absolut chartstaugliche Gegenwart. Klarer Frontmann der Band ist Gitarrist und Sänger Joey, sein Gitarrenspiel ist technisch und emotional avanciert, sein souliger Bariton strahlt regelrecht und verleiht auch den rockigeren Nummern eine sensible Note. Dave hingegen macht, was ältere Brüder eben so machen: Er hält am Bass seinem kleinen Bruder den Rücken frei. Wo andere Bands aber am ungleich zwischen Brüdern verteilten Rampenlicht zerbrechen, betont Dave Landreth: "Mein Bruder ist mein bester Freund, er ist mein kreativer Gegenpol."

Freitag 23:00 Uhr Cosmo

COSMO Konzerte

Freitag 23:05 Uhr BR-Klassik

Jazztime

Bühne frei im Studio 2 ... ... für Alma Naidu (Gesang), Thomas Stieger (Kontrabass), Philipp Schiepek (Gitarre) und Valentin Renner (Schlagzeug) Aufnahme vom 18. November 2020 im Studio 2 des Münchner Funkhauses Moderation und Auswahl: Beate Sampson Was kann einem jungen, aufstrebenden Jazztalent Besseres passieren, als bei einer Jamsession im Club von einem erfolgreichen, erfahrenen Musiker entdeckt und im Anschluss von ihm engagiert zu werden? Genau das ist geschehen, als Alma Naidu in den frühen Morgenstunden bei der Jazzwoche in Burghausen 2019 eine berührende Version von "My funny Valentine"? sang und den Schlagzeuger Wolfgang Haffner damit begeisterte. Nun ist sie auf seinem aktuellen Album zu hören und hat schon viele Konzerte mit ihm gespielt - selbst in Zeiten der Corona-Pandemie. Und das, obwohl sie auch anderweitig ziemlich beschäftigt war und es nach wie vor ist. Im Herbst 2019 etwa absolvierte sie ein Gastsemester an der Royal Academy of Music in London, wo sie auch Unterricht von Norma Winstone bekam, einer der wichtigsten Stimmen des europäischen Jazz seit den 70er Jahren. Aufgewachsen ist Alma Naidu umgeben von klassischem Gesang. Ihre Mutter ist die am Gärtnerplatztheater in München engagierte Kammersängerin Ann-Katrin Naidu. Klavier- und Geigenunterricht, später dann Tanz und Musicalgesang gehörten wie das Gitarrespielen und eine Vorliebe für die Hardrock-Band "Metallica" zu Alma Naidus breitgefächerter, musikalischer Sozialisation. 2016 begann sie ein Studium am Jazzinstitut der Musikhochschule in München und fuhr seither stilistisch mehrgleisig: Musical- und Operettenproduktionen einerseits, bayerisches Landesjugendjazzorchester und der Aufbau eines eigenes Jazz-Repertoires andererseits. Nun kommt sie ins Studio 2 mit einer feinfühligen Mischung von schwebend swingenden Standard-Versionen und eigenen, poetischen Kompositionen. Mit Gitarrist Philipp Schiepek und Pianist Simon Oslender hat sie zwei perfekte, atmosphärisch gestaltende Begleiter und Solisten an Bord, die selbst als Bandleader und Komponisten gerade am Beginn einer vielversprechenden Laufbahn stehen. Mit Bassist Thomas Stieger und Schlagzeuger Valentin Renner dazu noch eine sensibel agierende Rhythmusgruppe. Man darf gespannt sein auf dieses hochmusikalische U25 Quintett.

Donnerstag Samstag

Lautsprecher Teufel GmbH